Aktienfonds, die clevere Alternative

by Torsten on February 13, 2012

Für Anleger, denen eine direkte Investition zu risikoreich ist, stellen Aktienfonds eine gute Alternative dar. Bei dieser Art von Fonds handelt es sich um sogenannte offene Investmentfonds, bei denen das Kapital der Anleger ebenfalls in Aktien investiert wird. Der große Vorteil für den Anleger liegt in einer Streuung des Risikos. Zudem müssen sich Anleger um die Auswahl der geeigneten Aktien keine Gedanken machen. Diese Aufgabe wird von einem Fondsmanager erledigt.

Der klassische Aktienfonds
Als klassische Fonds gelten diejenigen, bei denen das Management des Fonds noch von einem Fondsmanager aktiv geleitet wird. Der Anleger kann seine Anteile dabei entweder in Form eines einmaligen Investments oder im Zuge eines Fondssparplans erwerben. Je nach Strategie des Fonds werden dann die betreffenden Aktien erworben. Grundsätzliche lassen sich die klassischen Fonds in vier unterschiedliche Gruppen einteilen. Dies ist zum einen Länderfonds, welche hauptsächlich in Aktien eines bestimmten Landes investieren. Bei Regionenfonds wird das Gebiet auf eine bestimmte Region wie beispielsweise Südamerika erweitert. Wird dagegen hauptsächlich in Aktien einer bestimmten Branche investiert, spricht man von einem Branchenfonds. Schließlich gibt es noch Spezialfonds, welche Aktien nach anderen als den genannten Kriterien einkaufen. Dies können beispielsweise die jeweiligen Aktienwerte der Papiere sein. Eine Sonderform sind Dachfonds, welche nicht direkt in Aktien, sondern in andere Aktienfonds investieren.

Die Alternative Exchange Traded Funds (ETFs)
In den letzten Jahren erfreuen sich ETF-Fonds immer größerer Beliebtheit. Hierbei handelt es sich ebenfalls um offene Fonds, die jedoch an der Börse gehandelt werden. Bei ETF-Fonds wird stets ein bestimmter Aktienindex im Fonds nachgebildet. Das eingesetzte Kapital wird dabei in eine festgelegte Gruppe von Aktien investiert. Der Grund für die große Beliebtheit der ETF-Fonds liegt in erster Linie in der höheren Rendite, die zumeist erzielt werden.

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